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Bürostuhlakrobat/in und entsprechend mies drauf, abgeschafft? Was früher als typische Alterserscheinung galt, betrifft heute auch jüngere Menschen. Leistungssportler sind nur eine der Risikogruppen, denn auch stundenlanges Sitzen schadet den Gelenken. Gefährdet ist jeder, der im Alltag keine Bewegung hat und nicht für einen gesunden Ausgleich sorgt. Gut, dass es hier die Miesmuscheln gibt, genauer: die Grünlippmuschel. Ein Loblied…

Wir arbeiten heute im Büro, sitzen die längste Zeit des Tages am Bildschirm. Dabei verlieren wir an Muskelmasse und entwickeln oft eine chronische Fehlhaltung, die wiederum zu Gelenkbeschwerden führt.

Wer seine Gelenke regelmäßig überstrapaziert, muss mit frühzeitigen Verschleißerscheinungen rechnen. Durch den belastungsbedingten Rückgang von Knorpelgewebe reiben die Knochen aufeinander – das klassische Merkmal einer Arthrose. Zudem kann eine schmerzhafte Gelenkentzündung entstehen, die sogenannte Arthritis.

Hier hilft die Natur! Die Ureinwohner Neuseelands nutzen schon seit Jahrtausenden die Heilkräfte eines Lebensmittels, das nun auch im Westen immer mehr Anhänger findet.

Wissenswertes über die Grünlippmuschel

Perna canaliculus, die Grünlipp- oder auch Grünschalmuschel, gehört zur Familie der Miesmuscheln und lebt ausschließlich in den Gewässern nahe Neuseeland. Von den Maori traditionell als Delikatesse geschätzt, wird sie in den Küstenregionen Neuseelands in großen Aquakulturen gezüchtet. Tausende von Tonnen der edlen Meeresfrüchte gehen jedes Jahr als Feinkost in den Export.

Was die Muschel so wertvoll macht, ist neben ihrem delikaten Geschmack auch ihre biochemische Zusammensetzung. In hoher Konzentration enthält sie wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, Proteine, Omega-3-Fettsäuren und Glykosaminoglykane (Mehrfachzucker, die auch im Knorpel und Bindegewebe des menschlichen Körpers vorkommen). Mehr über die Eigenschaften der Grünlippmuschel gibt es hier.

Die Wirkung von Grünlippmuschelextrakt

Das starke Pulver aus der Natur kann helfen, unsere Gelenke möglichst lange gesund zu erhalten. Eine zentrale Rolle spielen dabei die bereits genannten Glykosaminoglykane. Sie verleihen der Gelenkflüssigkeit, die den Knorpel mit Nährstoffen versorgt und außerdem stoßdämpfend wirkt, ihre zähflüssige Konsistenz. Dass die körpereigenen Mehrfachzucker auch schmerzlindernd wirken und Schwellungen der Gelenke reduzieren, haben entsprechende Studien bewiesen.

„Mangelernährung Ursache für Symptome“

Da mit zunehmendem Alter und/oder bei falscher Ernährung häufig ein Mangel an körpereigenen Glykosaminoglykanen auftritt, kann deren gezielte Zufuhr durch Grünlippmuschelextrakt sinnvoll sein. Sie schützt die Gelenke vor frühzeitigem Verschleiß und schafft bei bereits bestehender Arthrose Linderung.
Dass Grünlippmuschelextrakt außerdem entzündungshemmend wirkt, kommt nicht nur Arthritis-Patienten, sondern auch Asthmatikern zugute.

Grünlippmuschel Kapseln als Nahrungsergänzung

Kapseln mit dem konzentrierten Muschelextrakt stellen für alle, deren Gelenke einer besonderen Belastung ausgesetzt sind, eine wertvolle Nahrungsergänzung dar. Von Vorteil ist dabei nicht nur die hervorragende Bioverfügbarkeit der enthaltenen Wirkstoffe, sondern auch deren schnelle Verstoffwechslung. Sie gelangen über die Darmschleimhaut direkt in den Blutkreislauf und werden von da zu den Gelenken befördert.

Grünlippmuschel Kapseln liefern dem Organismus so wichtige Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium, Zink, Eisen, Kupfer, Jod, Kieselsäure und Selen. Ihr hoher Gehalt an Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren verleiht ihnen eine entzündungshemmende, abschwellende Wirkung. Dabei sind die dem Lyprinol-Komplex zugehörigen Omega-3-Fettsäuren der Grünlippmuschel in ihrer Wirksamkeit denen anderer Fischöle sogar weit überlegen. Sie erhöhen die Leistungs- und Regenerationsfähigkeit beanspruchter Gelenke, was ganz besonders für Laufsportler von Belang ist.

Damit sich die gesundheitsfördernde Wirkung der Kapseln voll entfalten kann, empfiehlt sich die Anwendung in Form einer Kur über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten.

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Artikelbild: gpointstudio/ Shutterstock

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