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Regelmäßige Einnahmen erzielen, ohne dabei aber aktiv sein zu müssen – so könnte man die Frage beantworten, was man als passives Einkommen verstehen kann. Doch das ist nur zum Teil richtig…

Denn für ein passives Einkommen muss man die entsprechenden Bausteine platzieren – und der Aufbau eines passiven Einkommens kann schon recht viel Arbeit bedeuten. Doch wie lässt sich so ein passives Einkommen überhaupt aufbauen und worauf ist zu achten?

Möglichkeit Nummer 1: Apps programmieren

Wer Apps programmiert und diese zum Verkauf anbietet, der kann sich ein passives Einkommen aufbauen. Wichtig ist nur, dass man eine App auf den Markt bringt, die auch eine entsprechende Nachfrage hat – das heißt, es genügend Leute gibt, die diese App kaufen. Um mit der App-Programmierung Geld zu verdienen, ist es ratsam, mit den neuesten Programmiersprachen zu arbeiten, um kein Produkt mit veralteter Struktur anbieten zu müssen.

Möglichkeit Nummer 2: YouTube-Videos

Möchte man mit YouTube Geld verdienen, so ist das durchaus möglich. Wichtig ist, dass man sich hier im Vorfeld nur die Frage stellt, welche Art von Content hochgeladen werden soll. Zudem muss man sich bewusst sein, dass es relativ viel Arbeit bedeutet, Videos aufzunehmen, die dann bearbeitet und hochgeladen werden müssen. Neben der Arbeit mit dem Video, die man hier im Vorfeld hat, muss man auch noch dafür sorgen, dass man genügend Abonnenten hat, die sodann dafür sorgen, dass das Video eine bestimmte Wiedergabezeit erreicht. Mit YouTube kann man zwar ein attraktives passives Einkommen aufbauen, jedoch bedeutet das einen im Vorfeld enormen Aufwand.

Möglichkeit Nummer 3: Der Blog

Es gibt Blogs zu den unterschiedlichsten Themen: Kindererziehung, gesunde Ernährung und dergleichen – und viele Blogger verdienen damit ihr Geld. Doch worauf ist zu achten, wenn man sich dafür entscheidet, ein Blogger zu werden? Im Vorfeld geht es darum, dass man ein Thema findet, das auf dem Blog behandelt wird. In weiterer Folge sind die Besucherzahlen entscheidend. Damit diese in die Höhe gehen bzw. ein stabiles Niveau erreichen, ist es wichtig, den Blog so zu gestalten, dass die Leute immer wieder kommen. Besonders interessant sind etwa Mitgliederbereiche sowie auch bestimmte Angebote – denn über den Blog kann man nicht nur bestimmte Inhalte behandeln, sondern auch eBooks verkaufen, Online-Kurse anbieten oder sonstige Produkte zum Verkauf anbieten.

Möglichkeit Nummer 4: Affiliate Marketing

Zudem ist es ratsam, dass man sich mit dem Affiliate Marketing befasst, um in weiterer Folge über seinen Blog ein passives Einkommen generieren zu können. Vergütet wird hier pro Lead oder pro Sale. So bewirbt man beispielsweise auf seiner Seite ein Produkt und verlinkt dieses sodann – wird das Produkt über den Link gekauft, so bekommt der Blogbetreiber eine Vergütung.

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Möglichkeit Nummer 5: In Kryptowährungen investieren

Man kann natürlich auch sein Geld in digitale Währungen investieren. Steigt der Preis der Kryptowährung, so steigt auch die investierte Summe – wer letztlich zu einem höheren Preis verkauft als eingekauft wurde, darf sich also über einen Gewinn freuen.

Möglichkeit Nummer 6: Fotos verkaufen

Wer gerne fotografiert, kann seine Bilder auch im Internet anbieten. Es gibt eigene Datenbanken, über die man seine Bilder hochladen kann, die sodann gekauft werden können. Ratsam ist, nur die Lizenz und nicht direkt das Bild zu verkaufen. Denn letztlich kann man ein Bild nur einmal kaufen – eine Lizenz kann hingegen mehrfach erworben werden.

Möglichkeit Nummer 7: Online-Kurse anbieten

Immer mehr Leute interessieren sich für Online-Kurse. Wer das entsprechende Wissen über ein Thema hat, der kann somit selbst Online-Kurse anbieten – beispielsweise über den Blog. Es gibt aber auch eigene Online-Kurs-Plattformen, über die man sodann sein Wissen weitergeben kann.

Möglichkeit Nummer 8: eBooks verkaufen

Musste man vor ein paar Jahren noch einen Verlag suchen, um sein eigenes Buch auf den Markt bringen zu können, so ist es heute möglich, mit einem eBook Geld zu verdienen. Dafür benötigt man keinen Verlag, sondern letztlich nur eine Plattform, über die das Buch zum Verkauf angeboten werden kann – das kann unter anderem auch der eigene Blog sein.

Artikelbild: markara/ Shutterstock

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