2014 ist das Jahr für alle, die mehr wollen. Mehr Weltmeistertitel zum Beispiel. Pelé, größter Fußballer aller Zeiten, macht sich Sorgen – über die überragenden Leistungen der deutschen Mannschaft. Schnürt Pelé wieder die Fußballschuhe, um Brasilien zum Sieg zu führen?

Nach 1954, 1974 und 1990 würde der Weltmeister-Titel der deutschen Nationalmannschaft gut stehen. Jogis Jungs bereiten sich darauf vor, wollen nicht länger „nur“ der Weltmeister der Herzen oder der ewige Dritte sein sondern den Sieg, ganz oben auf das Podium, an den goldenen Pokal. Doch einer könnte dem einen Strich durch die Rechnung machen. Von Experten und Kritikern wird Pelé gemeinhin als „bester Fußballspieler aller Zeiten“ bezeichnet.

Pelé heisst eigentlich anders: Edson Arantes do Nascimento, wie es in seiner Geburtsurkunde des Ex-Fußballprofi und Sportministers aus Brasilien steht. Der Ausnahmespieler erhielt von der FIFA die Auszeichnung als Weltfußballer des 20. Jahrhunderts und wurde vom IOC zum Sportler des Jahrhunderts ernannt.

Mit insgesamt fünf Weltmeister-Titeln der Nationalmannschaft (1958, 1962, 1970, 1994 und 2002) ist Brasilien noch vor Deutschland mit seinen drei Titeln die erfolgreichste Fußballnation der Welt. Neben Pelé förderte der brasilianische Fußball auch andere großen Stars – darunter Arthur Friedenreich, Garrincha, Zico, Sócrates, Romário, Rivaldo, Ronaldo, Ronaldinho und Kaká.

Pelé gewann für Brasilien gleich drei Mal den Cup, so oft wie in Deutschland gewonnen hat. 1958, 1962 und 1970. Was sind seine Vorzüge? Zunächst seine Technik, die Schnelligkeit und Beweglichkeit: „Er war mit beiden Füßen gleichermaßen technisch begabt und traf auch mit dem Kopf“, heisst es in einer ARD-Doku. Vor allem habe er sofort und intuitiv erkennen können, wie und in welche Richtung sich der Gegenspieler bewegt. Damit habe er ein Körpergefühl entwickelt wie nur noch wenige andere Sportler.

Experten im Stadion

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„Social-Media-Anbindung“

Dank Social-Media-Anbindung ist es möglich, ihren Freundeskreis zum Wettkampf herauszufordern und im Wettbewerb gegen sie anzutreten. Der Spieler, der die meisten Stadien richtig erkannt, bzw. bei Gleichstand zudem die geringste Zeit zum Raten benötigt hat, gewinnt. GuessTheStadium bietet eine Vielzahl von Fußballarenen, vornehmlich aus dem europäischen Raum, zum Raten an. Auch zahlreiche Stadien aus dem fußballdeutschen Raum sind vertreten, jedoch bleibt es dem Zufall überlassen, ob diese sich unter den zehn ausgelosten Bildern wiederfinden.

In einer Proberunde gelangen uns auf Anhieb acht richtig erkannte Arenen, unter anderem wurden die Schmuckkästchen von Swansea und Southampton oder das Fußballstadion in Parma richtig zugeordnet. Aufgrund der großen Menge an Stadien bietet GuessTheStadium ein hohes Suchtpotential, zudem ist es auch für die größten Sachverständigen unter den 80 Millionen Hobbybundestrainern nicht so einfach ist, zehn von zehn Stadien richtig zu erraten und dabei noch möglichst flink unterwegs zu sein. Ermitteln auch Sie ein für alle Mal DEN Fußballexperten ihres Freundeskreises. Statten Sie GuessTheStadium einen Besuch ab und raten Sie drauf los.

Artikelbild: Ollyy/ Shutterstock

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